Wir arbeiten seit Jahren mit Software-Unternehmern. Meistens sind es Inhaber von Firmen mit 5 bis 20 Mitarbeitern. Menschen, die ihr Unternehmen aufgebaut haben und irgendwann merken: Es läuft – aber nur, solange sie selbst im Tagesgeschäft stecken.

Der Moment, in dem es kippt

Es gibt diesen typischen Punkt. Die Firma wächst, die Anfragen werden mehr, das Team auch. Aber alles hängt immer noch am Inhaber. Jede Entscheidung, jedes Kundengespräch, jede Eskalation landet auf dem eigenen Schreibtisch.

Das ist der Moment, in dem viele merken: So kann es nicht weitergehen.

Was wir hier schreiben

In diesem Journal teilen wir Beobachtungen aus unserer Arbeit. Keine Theorie, keine Frameworks, keine Checklisten. Sondern das, was wir tatsächlich sehen, wenn wir mit Unternehmern zusammenarbeiten.

Ein Unternehmen, das nur mit Dir funktioniert, ist kein Unternehmen. Es ist ein Job, den Du Dir selbst geschaffen hast.

Manchmal sind es kleine Stellschrauben, die den Unterschied machen. Manchmal ist es eine grundlegende Entscheidung, die schon Jahre hätte früher fallen müssen.

Für wen das hier ist

Wenn Du ein Software-Unternehmen führst und das Gefühl hast, dass Du eigentlich der Engpass bist – dann bist Du hier richtig. Nicht weil wir alle Antworten haben. Sondern weil wir die richtigen Fragen kennen.

Lieber eine ehrliche Bestandsaufnahme als zehn motivierende Zitate.